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TU Berlin

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Adaptive Systeme: Eine literaturbasierte Einordnung am Beispiel mobile Applikationen

LOCATION:  TEL, Auditorium 3 (20th floor), Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin

Date/Time: 30.07.2018, 14:15-14:45   

SPEAKER: Emily Frieden (TUB)

ABSTRACT:

Die Mediennutzung in Deutschland ist in den letzten Jahren stark gestiegen und spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle im Alltag der Menschen. Neben anpassbaren haben sich besonders die selbstanpassenden Systeme im letzten Jahrzehnt sehr vermehrt und das Interesse vieler Menschen und - vor allem - Unternehmen unterschiedlichster Bereiche auf sich gezogen. Solche Systeme, die sich selbst ihrer Umgebung anpassen können, werden adaptive Systeme genannt. Sie sind in der Lage, auf Basis unterschiedlichster Datengrundlagen Rückschlüsse über die Änderung des Kontextes zu schließen und sich dementsprechend anzupassen.
Adaptive Systeme sind in vielen unterschiedlichen Bereichen, wie zum Beispiel im öffentlichen Raum, in der Medizin, oder in der Unterhaltung zu finden. Smartphones, Tablets und auch seit nicht all zu langer Zeit Smartwatches bieten eine große Auswahl an Applikationen, durch die der Nutzer mit dem jeweiligen Gerät interagieren kann. Es gibt eine schier endlose Zahl an unterschiedlichsten Apps, die den Benutzer in allen Lebenslagen begleiten und im besten Fall unterstützen sollen. Diese sollten störungsfrei funktionieren und eine bequeme Nutzung ermöglichen, um den Alltag der Nutzer bestmöglich zu erleichtern.
Die Balance zwischen Funktionsvielfalt und einfacher Bedienung ist somit von äußerster Wichtigkeit, um die Usability, also die Nutzbarkeit solcher Apps zu gewährleisten. Aufgrund der Aktualität wurden in einem Feldversuch 50 selbst ausgewählte Mobilapplikationen auf ihre Funktions- und Wirkungsweisen untersucht und eine mögliche Typisierung derer erarbeitet.

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