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TU Berlin

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Forschungscampus Connected Technologies

Mit dem Thema "intelligente Heimvernetzung (Smart Home)" verfolgt der Forschungscampus "Connected Technologies" die Vision eines vernetzten Lebens von morgen.

Sein langfristiges Ziel ist, die Grundlagen für Technologien, Interaktionsformen und Geschäftsmodelle für völlig neue Anwendungsszenarien der Mensch-Geräte-Kommunikation im heimischen Umfeld zu schaffen. Dazu hat sich ein Konsortium aus Universitäten und Unternehmen, auf dem Campus Charlottenburg der TU Berlin zusammengefunden. 

Im Zentrum des Forschungscampus Connected Technologies steht die Bereitstellung technologischer Grundlagen, um Geräte und Systeme im Heimumfeld effektiv miteinander vernetzen zu können. Die Bewohner sollen im vernetzten Heim der Zukunft in ihren verschiedenen Lebenslagen intelligent unterstützt werden. Durch den Zusammenschluss von Lebensräumen zu intelligenten Systemen werden neue Eco-Systeme entstehen, deren Akteure mit entsprechend entwickelten Werkzeugen und Lösungen unterstützt werden. So sollen beispielsweise Häuser und Wohnungen als autarke intelligente Systeme geschaffen werden, die zur Netzstabilität eines Smart-Grids beitragen können. 

Im Forschungsvorhaben Sensorbasierte Gesundheits-Services werden innovative häusliche und mobile Servicemodule entwickelt, die auf ambienten und körpernahen Sensorkomponenten basieren. Sie dienen der Steigerung und Erhaltung von Gesundheit und der Unterstützung der selbständigen Lebensführung. Zudem fördern sie die Bereitschaft zu Prävention und persönlicher Fitness, ermöglichen die Kontrolle des Gesundheitszustands und stehen im Bedarfsfall als kompetente Hilfestellung bereit.

Ziel des Forschungsvorhabens Interaktion und Sensoren ist es, Nutzungskonzepte für intelligent vernetzte Umgebungen zu entwerfen und die notwendige Technologie einer sog. „generischen“ Sensorik und Aktuatorik zu entwickeln. Hierzu werden Szenarien intelligent vernetzter Umgebungen entwickelt, in dessen Design auch Nutzer aus lokalen Nachbarschaften eingebunden werden. Prototypische Implementierungen und eine geeignete Sensorik ermöglichen alternative Interaktionsformen.

Das Forschungsvorhaben Technologie, Cloud und Tools wird hybride Technologien bereitstellen, die Informationen und Aktionen sowohl des menschlichen Nutzers als auch der in die Umgebung integrierten Technologien verwenden, um diese adaptiv zur Erreichung benutzerdefinierter Ziele einzusetzen. Die Konzepte Assistenz und Cloud führen zum Ziel der „Mensch-Umwelt“ und sehen Anwendungen vor allem in Energie und Mobilität vor.

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