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TU Berlin

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Alexander Manecke

Lupe [1]

Research Field:

Usability

Research Topics:

  • Connected Home
  • Home automation
  • Smart Meetering
Biography:Alexander Manecke joined Deutsche Telekom Laboratories in 2006 and currently he is working as a research assistant (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) at the Quality and Usability Lab of Deutsche Telekom Laboratories, TU-Berlin. He studied computer science at Freie Universität Berlin and has received a diploma in computer science.Address:Quality and Usability LabDeutsche Telekom LaboratoriesTU BerlinWinterfeldstr. 21D-10787 Berlin, Germany
Telefon:
+49 30 8353 58536   E-Mail: alexander.manecke@telekom.de [2]

Publications

Zum Einsatz von Elektroenzephalographie bei der Messung der Wahrnehmung gestörter Sprache
Zitatschlüssel moeller2012e
Autor Möller, Sebastian and Antons, Jan-Niklas and Arndt, Sebastian and Porbadnigk, Anne K. and Schleicher, Robert
Buchtitel Elektronische Sprachsignalverarbeitung 2012. Tagungsband der 23. Konferenz
Seiten 81–88
Jahr 2012
ISBN 978-3-942710-81-7
Ort Cottbus, Germany
Adresse Dresden, Germany
Monat aug
Notiz Print
Verlag TUDpress
Serie ESSV
Organisation ESSV
Zusammenfassung In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über Arbeiten zur Erfassung auditiv und audiovisuell wahrgenommener Störung von Sprachreizen mittels Elektroenzephalographie (EEG). Unser Augenmerk liegt dabei auf der Unterscheidung von bewussten und nichtbewussten Anteilen der Verarbeitung, um Aufschluss über die der Wahrnehmung und Beurteilung zugrunde liegenden Prozesse zu bekommen. Ziel ist die Entwicklung von Messverfahren, mit deren Hilfe Störungen von Sprachsignalen auch ohne direkte Befragung von Versuchspersonen quantifiziert werden können. Als erste Schritte auf dieses Ziel hin werden die Ergebnisse von zwei Experimenten beleuchtet, für die Ereigniskorrelierte Potenziale bei kurzen auditiv oder audiovisuell präsentierten Sprachlauten bzw. -silben analysiert werden. Es zeigt sich eine Veränderung des Eintrittszeitpunktes sowie der Amplitude einer bestimmten Komponente des Hirnstrom-Potenzials (P300) nach einem gestörten Stimulus gegenüber einem ungestörten Stimulus. In einer dritten Studie wird die Auswirkung von gestörten langen auditiven Sprachstimuli auf den Zustand des Zuhörers gezeigt; gemessen wurden hier Variationen in Frequenzbändern der neuronalen Aktivität. Bei diesen Sprachstimuli konnte eine erhöhte Aktivierung in Frequenzbändern, welche mit Ermüdung assoziiert werden, gemessen werden. Die entwickelten Verfahren werden in Bezug auf ihre Sensitivität und ihre praktischen Einsatzmöglichkeiten diskutiert.
Link zur Publikation [3] Link zur Originalpublikation [4] Download Bibtex Eintrag [5]
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