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TU Berlin

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Dr.-Ing. Sebastian Arndt

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Research Field:

  • Quality

Research Topics:
  • Neurotechnology
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Biography:
  Sebastian Arndt is a researcher at the Quality and Usability Lab of the Telekom Innovation Laboratories, TU Berlin. He studied Computer Science at Technische Universität Berlin and received his diploma in 2010. He received his doctoral degree (Dr.-Ing.) in 2015 with the thesis title 'Neural Correlates of Quality During Perception of Audiovisual Stimuli'. His current research focus is on physiological changes during the perception of audiovisual quality. 2012 he was a visiting researcher at MuSAE Lab (Montreal, Canada) in order to work on multimodal neural correlates for synthesized speech.    
Address:


Quality and Usability Lab
Deutsche Telekom Laboratories
TU Berlin
Ernst-Reuter-Platz 7
D-10587 Berlin, Germany
Telefon:
+49 30 8353 58328
+49 1709147458    E-Mail: 

Publications

Zum Einsatz von Elektroenzephalographie bei der Messung der Wahrnehmung gestörter Sprache
Zitatschlüssel moeller2012e
Autor Möller, Sebastian and Antons, Jan-Niklas and Arndt, Sebastian and Porbadnigk, Anne K. and Schleicher, Robert
Buchtitel Elektronische Sprachsignalverarbeitung 2012. Tagungsband der 23. Konferenz
Seiten 81–88
Jahr 2012
ISBN 978-3-942710-81-7
Ort Cottbus, Germany
Adresse Dresden, Germany
Monat aug
Notiz Print
Verlag TUDpress
Serie ESSV
Organisation ESSV
Zusammenfassung In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über Arbeiten zur Erfassung auditiv und audiovisuell wahrgenommener Störung von Sprachreizen mittels Elektroenzephalographie (EEG). Unser Augenmerk liegt dabei auf der Unterscheidung von bewussten und nichtbewussten Anteilen der Verarbeitung, um Aufschluss über die der Wahrnehmung und Beurteilung zugrunde liegenden Prozesse zu bekommen. Ziel ist die Entwicklung von Messverfahren, mit deren Hilfe Störungen von Sprachsignalen auch ohne direkte Befragung von Versuchspersonen quantifiziert werden können. Als erste Schritte auf dieses Ziel hin werden die Ergebnisse von zwei Experimenten beleuchtet, für die Ereigniskorrelierte Potenziale bei kurzen auditiv oder audiovisuell präsentierten Sprachlauten bzw. -silben analysiert werden. Es zeigt sich eine Veränderung des Eintrittszeitpunktes sowie der Amplitude einer bestimmten Komponente des Hirnstrom-Potenzials (P300) nach einem gestörten Stimulus gegenüber einem ungestörten Stimulus. In einer dritten Studie wird die Auswirkung von gestörten langen auditiven Sprachstimuli auf den Zustand des Zuhörers gezeigt; gemessen wurden hier Variationen in Frequenzbändern der neuronalen Aktivität. Bei diesen Sprachstimuli konnte eine erhöhte Aktivierung in Frequenzbändern, welche mit Ermüdung assoziiert werden, gemessen werden. Die entwickelten Verfahren werden in Bezug auf ihre Sensitivität und ihre praktischen Einsatzmöglichkeiten diskutiert.
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