TU Berlin

Quality and Usability LabJan-Niklas Voigt-Antons

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Dr.-Ing. Jan-Niklas Voigt-Antons

Lupe

Jan-Niklas Voigt-Antons joined the Telekom Innovation Laboratories as a research scientist in January 2009 and is working there since 2014 as a senior research scientist. He received his diploma in psychology in 2008 from the Technische Universität Darmstadt, Germany, a Doctor-of-Engineering degree in 2014 from the Technische Universität Berlin, Germany and has been doing research at the Quality and Usability Lab at the Technische Universität (TU) Berlin, since. His research interests are in Quality-of-Experience evaluation and its physiological correlates with an emphasis on media transmissions and human-machine-interaction, including neural processing of multimodal interaction. During summer 2012 he was visiting researcher at MuSAE Lab (INRS-EMT), Canada where he examined neural correlates of quality perception for complex speech signals. In spring 2014 he was visiting researcher at the department of psychology of NTNU, Norway where he examined neural correlates of audiovisual asynchrony.

QULab research group: Quality, User Experience, Augmented and Virtual Reality

Research Topics: 

• Multimedia Experience (Usability evaluation methods, Quality-of-Experience evaluation physiological measures)

• Interaction Design (Adaptive software, data mining, sensor and behavioural data)

Current projects:

DataVR

Measuring of immersive media experience

Exergaming in virtual reality

DemTab - Tabletgestützte ambulante Versorgung von Menschen mit Demenz

VoiceAdapt - Adaptives Sprachtraining für ältere Menschen mit Aphasie

OurPuppet - Pflegeunterstützung mit einer interaktiven Puppe für informell Pflegende

Past projects:

PflegeTab - Technik für mehr Lebensqualität trotz Pflegebedürftigkeit bei Demenz (GKV)

Quality of Mobile Gaming

Bernstein Focus Neurotechnology - Berlin (BFNT - B)

Teaching:

Seminar
Affective Computing
Project
Neuro-Usability
Project
Study Project Quality & Usability (6/9 CP)

Thesis:

Current thesis offers of our lab can be found here. Please contact me via email if you are interested in doing a thesis supervised by me.

Jobs:

Current job offers of our lab can be found here

Contact:

+49 30 8353 58 377

Address

Technische Univertistät Berlin
Quality and Usability Lab
Telekom Innovation Laboratories
Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin, Germany

Publications

Einfluss der Audiomodalität auf die Wahrnehmung und Qualitätsbeurteilung (audio-)visueller Stimuli
Zitatschlüssel arndt2013c
Autor Arndt, Sebastian and Bürglen, Juliane and Antons, Jan-Niklas and Schleicher, Robert and Möller, Sebastian
Buchtitel 10. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme. Grundlagen und Anwendungen der Mensch-Maschine-Interaktion
Seiten 435–441
Jahr 2013
ISBN 978-3-7983-2626-2
DOI 10.14279/depositonce-3843
Workshop Workshop
Ort Berlin, Germany
Adresse Berlin, Germany
Notiz Electronic/online
Verlag Universitätsverlag der TU Berlin
Wie herausgegeben Full
Zusammenfassung Die Beliebtheit von Onlinevideodiensten steigt stetig. Diese Videodienste umfassen sowohl Video-on-Demand (z.B. Filme) als auch Livestreaming Angebote (z.B. Sportereignisse). Vor allem bei letzteren ist darauf zu achten, dass eine gute Abstimmung zwischen Verzögerung zur Liveaufnahme (Zwischenpuffern), Qualität und Bandbreite gefunden wird. Hierbei kann es von Vorteil sein, das Video in einer mittleren Qualitätsstufe weiterlaufen zu lassen und die Audiospur auszuschalten, um Bandbreite einzusparen. In diesem Zusammenhang ist von Interesse, wie die Videoqualität bei variierender Audiospur wahrgenommen wird. Im vorliegenden Versuch wurde eine Videosequenz gewählt, welche in der Videomodalität bezüglich ihrer Qualität variiert wurde. Das Video wurde teilweise mit und ohne Audiospur dem Probanden vorgespielt. Von den Probanden wurde zum einen ein Qualitätsurteil auf einer 7-stufigen Skala erfasst, wie es in Standardqualitätstests üblich ist, des Weiteren wurde ein Elektroenzephalogramm (EEG) gemessen. In der Qualitätsbewertung, dem Mean Opinion Score (MOS), konnte wie erwartet ein signifikanter Abfall des Urteils mit stärker werdender Störung festgestellt werden, zusätzlich gab es signifikant schlechtere Bewertungen für Videosequenzen ohne Audio als mit Audio (die Aufgabe der Probanden war es lediglich die Qualität des Videos zu bewerten). Bei den EEG Signalen wurde jeweils die P300 extrahiert. Hier konnte beobachtet werden, dass je größer die Videostörung war, desto größer war auch die P300 Amplitude. Dieser Versuch stellte einen Zwischenschritt dar, um ein EEG Paradigma zur Untersuchung vorbewusster Störungswahrnehmung (Antons et al., 2012) von rein unimodalen (nur Audio oder nur Video) auf audiovisuelle Stimuli übertragen zu können. Dies konnte hiermit gezeigt werden. Wir schlussfolgern, dass stärker gestörte Stimuli zu einem höheren kognitivem Aufwand bei der Verarbeitung führen. Im nächsten Schritt soll untersucht werden, inwiefern auch bei audiovisuellen Medien mit Qualitätsvariation eine vorbewusste Störungsverarbeitung stattfindet.
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